Stellungnahmen und Positionspapiere

Die folgende Übersicht versammelt renommierte Organisationen und Fachinstitutionen, die sich klar gegen die Einführung eines Sexkaufverbots beziehungsweise des sogenannten Nordischen Modells positionieren.

Diese Übersicht bündelt Stellungnahmen, Studien und Positionspapiere namhafter Organisationen aus den Bereichen Menschenrechte, Gesundheit, Recht, Gewerkschaften und Sozialarbeit. Sie befassen sich mit Sexarbeit, Prostitution und der politischen Debatte um das sogenannte Nordische Modell bzw. das Sexkaufverbot.

Berücksichtigt wurden ausschließlich Institutionen, die über nachgewiesene Expertise im Bereich Sexarbeit verfügen und sich aus unterschiedlichen fachlichen, menschenrechtlichen, sozialen und politischen Perspektiven mit diesem hochkomplexen Themenfeld auseinandersetzen.

Amnesty International:

Institut für Menschenrechte:

Deutscher Frauenrat:

Deutscher Juristinnenbund (Djb):

Deutscher Anwaltsverein:

Profamilia:

Diakonie:

Verdi:

Gewerkschaft der Polizei (GdP):

Aidshilfe:

Gemeinsames Positionspapier:

Deutscher Städtetag:

Gesellschaft für Sexarbeits- und Prostitutionsforschung e. V.:

Tauwetter:

Deutsche STI Gesellschaft:

United Nations / UN:

Ban Ying:

Sozialdienst katholischer Frauen (SKF):

Bundestag (Ausschuss):

WHO:

Human Rights Watch:

UNAIDS: